Eine Wende scheint sich anzubahnen

Der unscheinbare MAZ-Artikel “Eingeschränkt bebaubar” vom 06.10.2011 verkündet gleich zwei mögliche Neuerungen. (siehe auch Webseite TSV Potsdam)

1. Die Stadt unterstützt die Ansiedlung eines Tierheims des TSV.
2. Der TSV kann das Grundstück an der Marquardter Straße kaufen.

Dies könnte der Wendepunkt in der unendlichen Geschichte Tierheim werden. Wir hoffen, dass sich diese positiven Nachrichten bestätigen werden.

Der Vorstand

Erfolg für die Tiere

In den Bahnhofspassagen geht am kommenden Wochenende die Ausstellung Lebensraum Havel zu Ende. Eine solche Ausstellung kann eine gute Idee sein. Leider wird sie vom Veranstalter, der Filmtier Zentrale aus Hamburg, noch nicht gut umgesetzt. Solche Ausstellungen können den Besuchern unsere sonst verborgene Tierwelt und deren Bedürfnisse näher bringen. Damit die Ausstellung der Filmtier Zentrale, die noch in ihren Kinderschuhen steckt, ihrem pädagogischem Anspruch gerecht wird, muss sie noch viel dazu lernen. Dies bedeutet, dass in erster Linie die Ausstellung den Bedürfnissen der Tiere wirklich gerecht werden muss und nicht nur von „artgerecht“ und „naturnah“ gesprochen wird sondern dies auch umgesetzt wird. Das fängt mit sehr grundsätzlichen Dingen, eigentlich Selbstverständlichkeiten, an: Z.B. dass ausreichend Aufsichtspersonal vor Ort ist solange die Ausstellung geöffnet ist, um Störungen der Tiere zu verhindern und dass es in den Ausstellungsräumen während der Nachtruhe wie in der Natur auch dunkel und leise wird. Schlafentzug über Wochen durch Dauerbeleuchtung, Dauerbeschallung und ständige Störungen gleicht einer Folter.
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TSV schließt Kienhorststraße aus

Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. begrüßt grundsätzlich die Idee einer Tierauffangstation. Anders als im Artikel der MAZ vom 07.09.2011 berichtet, steht er allerdings NICHT für den Betrieb auf dem Gelände der GBA an der Kienhorststraße bereit. Dies wäre kontraproduktiv, da Proteste der Anwohner, Aussagen der Parteien und der Beschluss der Stadtverordneten gezeigt haben, dass das Gelände nicht geeignet ist. Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. steht nicht nur zu seiner Verantwortung gegenüber den Tieren, sondern natürlich auch gegenüber den Menschen. Tierschutz ist Menschenschutz und nur über Menschen erreichbar.
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Der TSV steht bereit

Anscheinend wird seitens der Stadtverwaltung derzeit über eine Auffangstation, betrieben durch die GBA, nachgedacht. Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. begrüßt die Idee eine Auffangstation einzurichten, ist hingegen verwundert, dass man sich hierzu noch nicht an ihn gewendet hat. Nach Wunsch des Tierschutzvereins Potsdam und Umgebung e.V. hätte schon vor vier Jahren eine Auffangstation eingerichtet werden können, leider scheiterten seine Bemühungen an den unterschiedlichen Vorstellungen zu den Kosten. Zur Übernahme dieser Aufgabe ist der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V. dennoch bereit.
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TSV war günstiger

Zum PNN Artikel „Streit um Fundtierverwahrung“ vom 06.07.2011 möchte der Vorstand des Tierschutzvereins Potsdam und Umgebung e.V. (TSV) wie folgt Stellung nehmen. Dort hieß es: „Danach kostete Sirius rund 105 000 Euro pro Jahr, dem Pfötchenhotel wurden 2008 rund 133 000 Euro gezahlt, dem Tierschutzverein 132 000 Euro.“

Die Angabe im PNN Artikel ist nicht korrekt. Dem TSV wurden vierteljährlich genau 31.527,50 also jährlich
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