Projektgruppensitzung blieb ohne Ergebnis

Heute traf sich der TSV mit der Projektgruppe, um die Antworten der Stadtverwaltung, das Grundstück Weg nach Bornim 14 betreffend, entgegenzunehmen. Der vor fünf Wochen festgelegte Termin ist wenig hoffnungsvoll schon nach 45 Minuten wieder zu Ende gegangen. Der vom TSV vor fünf Wochen vorgelegte Fragenkatalog ist leider nur sehr unzureichend beantwortet worden. Lediglich vom Umweltamt wurden relativ klare Aussagen getroffen, die aber den TSV leider nicht hoffnungsvoll stimmen können. Auf die anderen Antworten muss nun weitere drei Wochen gewartet werden.

Zu der wiederholt gestellten Frage nach Altlasten, hieß es – entgegen den Äußerungen, die bei der Begehung vom 23.02.07 gemacht wurden – dass es sich bei den Aufschüttungen nur um Bauschutt handele, der nicht belastet ist. Auch sonst sei der Boden des Grundstücks nicht belastet. Was den TSV nachdenklich stimmt, ist die Aussage, dass es dazu keine Untersuchungen gibt und das obwohl auf dem Gelände eine Tankstelle betrieben wurde. Die Altlasten würden sich auf Öl- bzw. Chemikalienfässer beschränken, die sich auf dem Gelände in den Baracken befänden. Dies steht im Widerspruch zu der Äußerung von Frau Knoblich, dass Frau Ungemach vom KIS ihr das Gutachten in Auszügen – von einem Gutachten, dass nach heutiger Darstellung nicht existiert – zur Sitzung des Tierheimbeirats am 26.02.07 zur Verfügung stellen wollte, es dann aber unterließ.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die ursprünglich in Aussicht stehenden ca. 80.000 m² heute auf ein Viertel schrumpften und nur teilweise bebaut werden dürfen. Die in Frage stehende Waldfläche könne nicht einmal als Hundeausläufe genutzt werden.

Im Großen und Ganzen war der Termin für den TSV äußerst unbefriedigend weil nicht zielführend und die Teilergebnisse geben keine Anlass zur Hoffnung.

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